Wespen-Terror!!

September 26th, 2011 § 0 comments § permalink

Die diesjährig besonders aufdringlich wahrgenommenen Wespen haben sich nicht nur aufgrund des aussergewöhnlich feuchten Wetters zu einem Problem entwickelt. Wie Forscher der ETH Torgen herausfanden, sind genetisch mutierte Wespen aus Süden in die Schweiz gekommen. Nachforschungen ergaben, dass diese Wespen vom süditalieneschen Vespula-Clan gezüchtet worden sind, um unbemerkt mehrere Tonnen Kokain in die Schweiz zu schmuggeln. Die ursprünglich zu Minensuch-Zwecken ausgebildeten Wespen, wurden vom Mafia-Clans aus einem Labor des US-Militärs entwendet und nach Süditalien gebracht. Dort wurden die Pollensäcke der Wespen mit Kokain gefüllt und in Schwärmen Richtung Norden losgeschickt. Durch autogenes Training konnte die einzuschlagene Flugroute einprogrammiert werden und die Wespen würden sich unterwegs auch selbstständig mit Nektar versorgen, um so über die Alpen bis in Nordostschweiz zu fliegen.

Wie Jean-Luc Guêpes vom eidgenössischen Sicherheitsministerium sagte, sei man sich noch nicht ganz sicher wie die Wespen wieder eingefangen werden sollten. «Klar ist auf jeden Fall, dass viele Wespen mit dem Kokain in Berührung kamen und seither ausser Kontrolle geraten sind.» Nun würde die Bevölkerung terrorisiert.

Laut Guêpes seien Abklärungen im Gange, ob und wie das Militär mit ihren F/A-18 Hornets die Luftraumsicherung durchzusetzen kann. «Die Sicherheit der Bevölkerung ist klar im Mittelpunkt. Wir lassen nichts unversucht, um dieses Problem zu lösen und arbeiten eng mit Imker zusammen» teilt Vincenzo Vespa vom Bundesamt für Migration mit. Die ETH Torgen sammelt weiterhin Informationen zu Sichtungen von solchen Wespen, die sich durch Elf gelben Streifen auf dem Körper leicht erkennen lassen. «Sollten Sie ein solches Exemplar aus ihrem Haus oder Wohnung entfernen müssen, verwenden Sie einen kokain-absorbierenden Behälter aus 2cm dicken Aluminium. Entsorgen Sie diesen luftdicht verschlossenen Behälter dann in der örtlichen Aluminiumsammelstelle und nicht im Hausabfall» heisst es auf der Website der ETH Torgen.